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Case Study: James Hardie Europe GmbH

von Robert Nagel, am 7.1.2021

Die James Hardie Europe GmbH ist ein Tochterunternehmen des weltweit operierenden Marktführers bei Faserzementbaustoffen, der James Hardie Industries. In unserer Case Study zeigen wir, wie das Unternehmen vom Umstieg auf unser „As-a-Service“-Modell profitiert und im Umgang mit Mobilgeräten Zeit und Kosten einspart. 

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Enterprise Mobility: Herausforderungen bei James Hardie Europe GmbH

Für reibungslose Geschäftsprozesse sind die Mitarbeiter bei James Hardie auf leistungsstarke Smartphones und Tablets angewiesen. Die Kolleginnen und Kollegen müssen von überall produktiv arbeiten können – im Homeoffice, aber bedingt durch das Handlungsfeld des Unternehmens oft auch auch auf Baustellen und bei anderen Außenterminen. Denn Architekten, Planer, Bauherren und Hauseigentümer sind häufig auf der
Baustelle anzutreffen oder lassen sich auch direkt im Fachhandel oder Baumarkt beraten.

Mobilgeräte: Procurement

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Performante mobile Endgeräte sind für diese Beratungen unerlässlich. Ein wichtiges Instrument im James-Hardie-Vertrieb ist beispielsweise der mobil einsetzbare Produktkonfigurator (siehe Bild) – entscheidend für die Visualisierung wichtiger Produktvorteile und -beschaffenheiten. 

Bis zur Umstellung auf das Smartphone-Mietmodell „Phone as a Service“ von everphone kaufte das Unternehmen seine Geräte ganz herkömmlich bei Apple oder im Systemhaus. Das aber verursachte hohe Kosten und enormen Aufwand bei Reparaturen, was das Unternehmen schließlich dazu brachte, sich nach alternativen Beschaffungsmethoden umzusehen.

Mitarbeiterzufriedenheit

Ein weiterer Antrieb für neue Konzepte bei der Mobilgerätebeschaffung war das Bestreben, MitarbeiterInnen zügiger mit neuen Geräten oder Ersatzgeräten versorgen zu können; einerseits, um im Fall eines Schadens Produktivitätseinbußen zu vermeiden, andererseits aber auch zur Verbesserung der Nutzererfahrung und Mitarbeiterzufriedenheit. MitarbeiterInnen wünschen sich im Schadensfall natürlich eine möglichst schnelle und unbürokratische Lösung, die sie nicht lange auf ein Ersatzgerät warten lässt. Prinzipiell bevorzugen Anwender es auch, Neugeräte anstelle von Gebrauchtgeräten zu erhalten.

Alle diese Herausforderungen wurden bei James Hardie durch die Umstellung auf das Mietmodell „Phone as a Service“ gelöst. Unser Case Study erläutert unter anderem, wie James Hardie dadurch substanziell Kosten, Aufwände und Zeit einspart, die Gerätebeschaffung und -reparaturen vollständig outsourct und Help-Desk und IT nachhaltig entlastet. 

Der Download des PDF ist kostenlos, wenn Sie uns durch die Beantwortung dreier kurzer Fragen helfen, den Umgang mit Firmen-Smartphones in Deutschland noch besser zu verstehen: Besuchen Sie dafür einfach diese Website mit unserem kurzen Formular: PDF-Download Case Study (James Hardie) oder klicken Sie auf die nachfolgende Grafik.

Case Study everphone James Hardie


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