Das klimaneutrale Office – Wege in die Nachhaltigkeit

von Robert Nagel, am 18.5.2021

Wie wird ein Büro eigentlich klimaneutral? Im Interview mit Lara Obst, Gründerin des Berliner Start-ups „The Climate Choice“, beleuchten wir Best-Practice-Lösungen rund um das Thema Klimatransformation, IT-Infrastruktur und Nachhaltigkeit.

klimaneutrales office nachhaltigkeit

Founderin Lara Obst zum klimaneutralen Office

Lara Obst, Gründerin von THE CLIMATE CHOICE, ist davon überzeugt, dass die Klimatransformation die größte Chance unserer Zeit darstellt. Als sie 2014 den IPCC-Report des Weltklimarats las, beschloss sie, Teil der Lösung zu werden. Seitdem setzt sie sich für die Transformation der Wirtschaft ein und zeigt Unternehmen Wege der Dekarbonisierung auf. Ihr Climate-Tech-Startup baut die erste Business-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Klimaperformance zu verstehen, datenbasiert Handlungsfelder abzuleiten und konkrete Klimalösungen umzusetzen. Das Gespräch führte Robert Nagel.
(Foto: theclimatechoice.com)

 

Robert Nagel: Hallo Lara, schön, dass du Zeit für uns hast!

Lara Obst: Hallo!

Klimaneutralität – was ist das?

Robert: Du hast The Climate Choice gegründet. Euer Ansatz ist es, CO₂-Emissionen zu messen, zu reduzieren und zu kompensieren. Auch deutsche Unternehmen sollen klimaneutral werden. Was versteht man denn eigentlich unter dem Begriff „klimaneutral“?

Lara: Der Begriff „klimaneutral“ bezeichnet erst einmal, dass durch Handlungen, Prozesse oder Tätigkeiten keine weiteren Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre gelangen. Wir sprechen dann von einer bilanziellen „Netto-Null“.

Dieses Konzept schließt mit ein, dass Treibhausgasemissionen an einem anderen Ort als dem Entstehungsort ausgeglichen werden können. Laut UN muss dabei allerdings beachtet werden, dass zunächst der eigene CO₂-Fußabdruck gemessen, Emissionen umfangreich reduziert und schließlich nur aktuell nicht vermeidbare Emissionen ausgeglichen werden.

Robert: Es soll also vorrangig der CO₂-Ausstoß vermieden werden, die Kompensation steht an zweiter Stelle?

Lara: Ja, der Fokus liegt klar auf den Reduktions- und Vermeidungsmaßnahmen, die es Unternehmen heute schon ermöglichen, ihre Klimaperformance zu verbessern – auch wenn die Politik erst bis 2045 Klimaneutralität erreichen will. Wer zusätzlich freiwilligen Klimaschutz betreiben will und verbleibende Emissionen kompensiert, muss unbedingt auf die Qualität und Herkunft der angebotenen Zertifikate achten. Klimaschutzprojekte sollten neben der bilanziellen Neutralisierung auch Mehrwert für die 17 Nachhaltigkeitsziele bieten.

Die 17 Ziele für nachhaltige EntwicklungDie 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von der Weltgemeinschaft festgelegt 
(Grafik: Bundesregierung)

Robert: Ihr selbst habt sieben Kategorien identifiziert, die für die CO₂-Reduktion in Unternehmen relevant sind. Welche sind das?

Lara: Wir haben unsere sieben „Impact-Kategorien“ aus der Klimaforschung abgeleitet. Sie zeigen Bereiche auf, in denen jedes Unternehmen CO₂ reduzieren kann. Im einzelnen sind dies: 

  1. Energie,
  2. Office und Gebäude,
  3. Produktion,
  4. Mobilität,
  5. Food,
  6. Digital und Service sowie
  7. Umwelt.

Offices, Gebäude und Klimaneutralität

Robert: Office und Gebäude stehen neben dem alle Klimadiskussionen dominierenden Energiesektor gleich an zweiter Stelle. Ist der Impact eines klimaneutralen Büros wirklich so gewichtig?

Lara: Ja. Wenn man sich die direkten Emissionen eines Unternehmens anschaut, spielen das eigene Büro sowie die genutzten Gebäude eine große Rolle.

Casual group artists working at desks with recycling sign in background at a bright office
Büros technisch auszustatten, zu klimatisieren und zu beleuchten, ist energieaufwändig.

Robert: Welche Faktoren machen das Büro zu so einer wichtigen Kategorie?

Lara: Durch Produkte und Dienstleistungen – zum Beispiel Licht-, Heiz- und Kühlsysteme, elektronische Geräte oder auch Büromaterialien – werden Emissionen eingekauft, die direkt auf den CO₂-Fußabdruck des Unternehmens einzahlen. Als Faustregel gilt: Je größer die genutzte Bürofläche und die Mitarbeiter*innenzahl, desto höher die erzeugten Emissionen. Das muss nicht sein! Heute haben wir die Möglichkeit, Emissionsquellen zu erkennen und durch klimarelevante Alternativen zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

Je größer die genutzte Bürofläche und die Mitarbeiter*innenzahl, desto höher die erzeugten Emissionen.“

Robert: Du nanntest Büromaterialien. Die Älteren unter uns erinnern sich sicher noch an das Schlagwort des „papierlosen Büros“, als die E-Mail als disruptive Technologie den klassischen Geschäftsbrief ablöste. Inwiefern reflektiert das noch den Stand der Digitalisierung in deutschen Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität?

Lara: Das papierlose Büro war in den 90er Jahren sozusagen der erste Schritt in Richtung digitales und klimafreundliches Arbeiten. Heute sind zahlreiche, intelligente und emissionsarme Maßnahmen dazu gekommen – auch dank der Digitalisierung.

Robert: Zum Beispiel?

Lara: Im Büro kann man als erstes vollständig auf Ökostrom umsteigen, sein Lichtmanagement automatisieren und LEDs nutzen. Heizung oder Kühlanlagen lassen sich smart steuern, um überheizte Räume am Wochenende oder Abend zu vermeiden. Das spart übrigens nicht nur Emissionen, sondern auch rund 20 Prozent der Kosten.

Zusätzlich sollten Nachhaltigkeitskriterien für die betriebliche Beschaffung aufgestellt werden, die sowohl für Büromaterial und elektronische Geräte als auch für Entscheidungen rund um Gebäudemanagement, Fuhrpark oder Kantine gelten. Wenn zum Beispiel Lagerhallen, Geschäftsfahrzeuge oder ein firmeneigenes Restaurant vorhanden sind, sollten sich die Einkaufsentscheidungen nicht nur an der Kostenersparnis orientieren, sondern auch die Klimaauswirkung im Auge behalten.

Robert: Unternehmen sind ja ganz unterschiedlich aufgestellt. Ein produzierendes Industrieunternehmen verbraucht mehr Strom als ein rein digitaler Dienstleister. Wie bewertet man denn dann den Anteil, den die Kategorie „Office und Gebäude“ beim Erreichen der Klimaneutralität insgesamt hat?

Lara: Wenn es um die gesamte Klimawirkung einer Firma geht, ist es hilfreich, die Wesentlichkeit einzelner Emissionsquellen zu beleuchten. Handelt es sich zum Beispiel um ein Digitalunternehmen, so sind Emissionen aus der betrieblichen Mobilität, dem Büro oder auch dem Datenserver oftmals die treibenden Quellen. Im produzierenden Gewerbe entstehen allerdings die meisten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette. Hier spricht man von indirekten Emissionen, die zum Beispiel durch Materialien, vorgelagerte Verarbeitungsschritte oder Dienstleistungen eingekauft werden. 

Robert: Ist im produzierenden Gewerbe das klimaneutrale Office dann der berühmte Tropfen auf den heißen Stein?

klimaneutrales Büro - Industrieproduktion
In der produzierenden Industrie fällt das Gros der Treibhausgasemission in der Wertschöpfungskette an

Lara: Im Vergleich zur Produktion sind die eigenen, direkten CO₂-Werte manchmal kaum ausschlaggebend, das stimmt. Trotzdem sollte man jedes Vermeidungspotenzial nutzen und da anfangen, wo man bereits heute einen Unterschied machen kann. Der Vorteil bei Maßnahmen im Büro ist ebenfalls der „Ripple-Effekt“. Oftmals sind gerade Mitarbeiter*innen die treibenden Kräfte, um ein Unternehmen in seiner erfolgreichen Klimatransformation voran zu bringen. 

Man sollte jedes Vermeidungspotenzial nutzen und da anfangen, wo man bereits heute einen Unterschied machen kann.“

Sind die Angestellten erst einmal motiviert dabei, lassen sich auch alle weiteren Geschäftsentscheidungen sowie die eigene Unternehmensstrategie mit viel mehr Unterstützung nachhaltig umgestalten.

Corona als Katalysator für klimaneutrale Büros

Robert: Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Anteil an Remote Work und Homeoffice in vielen Unternehmen sprunghaft gestiegen. Siehst du hier Potenzial für das Erreichen der Klimaziele? Gibt es vielleicht in Zukunft gar keine Offices mehr?

Lara: „Remote friendly“ oder sogar „Remote first“-Angebote sind für viele Unternehmen seit Anfang 2020 immer selbstverständlicher geworden. Wir bieten unseren Mitarbeiter*innen zum Beispiel die Möglichkeit, einen Co-Working-Space in ihrer Nähe zu wählen oder grundsätzlich von zuhause zu arbeiten.

Robert: Da heißt es dann ja oft: „Wie sollen Kassierer*innen oder Bäcker*innen ins Homeoffice?“

Lara: Natürlich ist das nicht für jede Tätigkeit oder in jeder Branche möglich, für eine Vielzahl der Arbeitgeber*innen aber schon. Die Vorteile liegen nicht nur in der Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung, sondern besonders im Wegfall der Anreise zum Arbeitsplatz. Auch Meetings im In- und Ausland können inzwischen problemlos online gestaltet werden. Das spart nicht nur erheblich CO₂-Emissionen ein, sondern auch Ressourcen und Zeitaufwand. Für viele Mitarbeiter*innen waren vor Corona noch mehrere Geschäftsreisen pro Woche Alltag, das hat sich drastisch umgestellt.

Mehrere Geschäftsreisen pro Woche war Alltag, das hat sich drastisch umgestellt.“

Beim Homeoffice ist aber zu beachten: Die eigene Gesundheit nicht vergessen! Pausen zwischen den Meetings und am Mittag sind genauso wichtig, wie vorteilhafte Sitzmöglichkeiten oder gleich ein Stehpult. Auch das morgendliche Teamgespräch, Reflektionsrunden am Ende der Woche und gemeinsame Dinner-Treffen helfen, das Gemeinschaftsgefühl lebendig zu halten.

Klimaneutrale Bürotechnik

Robert: Welche Rolle spielt die technische Ausstattung der Büros beim CO₂-Footprint? Wie lassen sich beispielsweise die grundlegend Ressourcen fressenden und CO₂-intensiven IT-Infrastrukturkomponenten ökologisch sinnvoll einsetzen?

Lara: Der Büroalltag wird heute stark von der Nutzung elektronischer Endgeräte geprägt. Zur effizienten Kommunikation gehören häufig für jede einzelne Mitarbeiter*in eigene Laptops, PCs und mobile Endgeräte. Da kommen schnell hunderte IT-Geräte zusammen. Erhöht man die Nutzungsdauer der einzelnen Geräte, spart man nicht nur Emissionen aus dem Recycling, sondern besonders auch aus der Produktion ein.

Elektronische Geräte nutzen häufig seltene Elemente, die emissionsintensiv gewonnen und verarbeitet werden. Ein Wiederverwenden und das gezielte Recycling der IT ist daher ungemein wichtig. Verschiedene Anbieter*innen machen es Unternehmen einfach möglich, diese zirkulären Ansätze zu nutzen. Sie reparieren Endgeräte und stellen qualitativ hochwertige IT als Service zur Verfügung. everphone ist hier ein großartiges Beispiel für nachhaltige Smartphones!

Nachhaltige-Smartphones-Circular-Economy
Kreislaufwirtschaft von everphone-Geräten zur Steigerung der Smartphone-Nachhaltigkeit (Anm.d. Red.)

Robert: Vielen Dank für die Blumen! 😇 Was würdest du Unternehmen empfehlen, die sich mit dem Thema Klimaneutralität noch nie befasst haben? Wo fängt man an und wo informiert man sich am besten?

Lara: Erst einmal würde ich empfehlen, keine Angst vor dem Anfangen zu haben. Das Wort „klimaneutral“ wirkt manchmal abschreckend oder verwirrend, nicht zuletzt, weil häufig und vollkommen zurecht infrage gestellt wird, ob Kompensation alleine ausreicht. Nein tut es nicht. Gleichzeitig ist jeder Anfang gut.

Robert: „Einfach mal machen“? 

Lara: Wir müssen unbedingt ins Handeln kommen – aber überlegt. Wollen wir das Pariser Klimaabkommen erreichen, müssen wir jetzt ganz gezielt CO₂ reduzieren und konkrete Maßnahmen als Quick Wins nutzen. Wir stehen heute vor der schnellsten und größten Transformation der Wirtschaft seit der industriellen Revolution. Jedes Unternehmen wird bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Also lasst uns heute anfangen! Dabei gilt es allerdings sicherzustellen, dass man kein Greenwashing betreibt.

Robert: Haben wir denn schon das richtige Mindset für den Wandel?

Lara: Klimaneutralität ist kein Projekt, das man wegen möglicher Rückschläge und der damit verbundenen Risiken nicht angehen könnte. Sie wird für uns alle ganz selbstverständlich werden und darüber hinaus Chancen zur Weiterentwicklung aufzeigen. Eine offene Kommunikation und Vertrauen zu allen beteiligten Stakeholder*innen ist daher besonders wichtig! Der Markt gestaltet sich gerade neu und wird immer partizipativer. Man kann heute Teil der CLIMATE Community werden und gemeinsam mit anderen Unternehmen die Klimatransformation in seinem Unternehmen vorantreiben und voneinander Best Practices lernen. Beim ClimateSummit.de 2021 laden wir daher alle Interessierten, Entscheider*innen, Klimabeauftragte und Einkäufer*innen aus Unternehmen ein, um jetzt einen Unterschied zu machen und die gesetzten Klimaziele umzusetzen.

https://www.climatesummit.de/

Robert: Oft ist ja der erste Schritt der schwierigste. Du hast soeben konkrete Maßnahmen und Quick Wins erwähnt. Welche Maßnahmen können Unternehmen denn ganz konkret einleiten, um ihre Büros klimaneutral zu gestalten? Was kann ein Unternehmer/eine Unternehmerin jetzt für ein klimaneutrales Office tun?

5 konkrete Maßnahmen für klimaneutrale Büros

Lara: Das klimaneutrale Büro der Zukunft wird für jedes Unternehmen unterschiedlich gestaltbar sein. Mit THE CLIMATE CHOICE zeigen wir Unternehmen daher entlang der erwähnten sieben Impact-Kategorien individuelle Handlungsfelder und passgenaue Lösungsanbieter*innen auf.

Die folgenden fünf Tipps sind allerdings für alle Firmen anwendbar:

  1. Analyse
    Gemeinsam im Team klimarelevante Metriken aufstellen, an denen sich Geschäftsentscheidungen sowie der Einkauf orientieren.

  2. Digitale Tools nutzen
    Online-Meetings und Telekommunikations-Tools nutzen, um Geschäftsreisen auf ein Nötiges zu reduzieren und Papiernutzung zu vermeiden.

  3. Ab in die Cloud!
    Emissionsarme Cloudangebote nutzen, um das Arbeiten aus dem Homeoffice zu ermöglichen und dabei Bürofläche zu verringern.

  4. Büro smart machen
    Die Energieeffizienz im gemeinsamen Büro durch smarte Licht-, Heizungs- und Kühlsysteme steigern.

  5. Klimarelevante Produkte einsetzen
    Die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen auf ihre Klimarelevanz prüfen und entlang der sieben Impact-Kategorien stetig weitere Klimalösungen integrieren.

Robert: Prima. Wenden wir uns jetzt mal der Zertifizierung zu. Mittlerweile gibt es jede Menge Initiativen und Vereine, denen man beitreten kann. Nachhaltigkeit und Reduktion der CO₂-Emissionen sind Buzzwords, die man überall liest. Gibt es unabhängige Siegel oder Zertifikate, die du am ehesten empfehlen würdest? Welche sind am aussagekräftigsten?

Lara: Sowohl das Wort „klimaneutral“ als auch die Zertifizierung von Produkten und Dienstleistungen sind heute leider noch nicht ausreichend standardisiert. Aktuell vergleicht man oft noch Äpfel mit Birnen. Ich würde mich daher nicht auf die Zertifikate konzentrieren, sondern in tatsächliche Reduktionsmaßnahmen investieren. Diese findet man entlang der sieben Impact-Kategorien. Es reicht quasi schon, sich den eigenen Kontoauszug anzuschauen und nachzuvollziehen, wo Geldströme stattfinden.

Robert: „Follow the Money“.

Lara: Genau. Jede Kaufentscheidung erzeugt CO₂. Sucht man hierfür klimarelevante Alternativen und Vermeidungsstrategien, hat man schon einen großen, positiven Einfluss auf seine eigene CO₂-Bilanz.

Klimaneutralität und Change Management

Robert: Wie würdest du in der Wirtschaft die momentane Stimmungslage für die Klimatransformation beschreiben? Welche Strategien gibt es und sind die Unternehmen momentan überhaupt bereit für den Wandel?

Lara: Die meisten Unternehmen – oder gerade auch ihre Mitarbeiter*innen – haben die Zeichen der Zeit erkannt und wollen Teil der Lösung werden. Die Politik setzt immer stärkere Klimasignale, die Gesellschaft fordert noch schnellere Umsetzung und Unternehmen, die heute schon Vorreiter*innen sind, verzeichnen Zuwachs und Unterstützung.

Die meisten Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und wollen Teil der Lösung werden.“

Es spricht also sehr viel für einen drastischen Wandel, der bereits in Gange ist. 2020 haben sich weltweit über 1500 Unternehmen Klimaziele gesetzt, aktuell werden allerdings nur geringe zehn Prozent durch konkrete Reduktionsmaßnahmen unterstützt. Es gilt also, heute loszulegen!

Climate Transformation Summit 2021

Robert: Wie wichtig ist es für Unternehmer*innen, sich zu diesem Thema auszutauschen und zu vernetzen? 

Lara: Sehr wichtig! Die aktive Gestaltung der gemeinsamen Transformation lebt vom Austausch auf Augenhöhe. Diverse Perspektiven und Erfahrungen sind nötig, um Schnittmengen zu finden und zusammen viel mehr zu erreichen. Wir freuen uns daher, beim CLIMATE TRANSFORMATION Summit über 50 Expert*innen aus der Praxis dabei zu haben sowie 50 Anbieter*innen von Klimalösungen, die wir direkt am Tag danach nutzen können.

Robert: Wer macht mit?

Lara: Unter anderem mit dabei sind Klimapioniere wie Patagonia, Greenpeace Energie, WWF Deutschland und South Pole, aber auch Großkonzerne, die sich heute schon Klimaziele setzen. Dazu kommen Innovator*innen wie right. based on science, Worldwatchers, MOBIKO und Ecosia.

Alle Teilnehmer*innen können sich interaktiv in Panels, Workshops sowie auf der Online-Messe vernetzen, austauschen und kennenlernen. Unter dem Motto „Klimaziele umsetzen“ gestalten wir zwei Tage lang die Klimatransformation – 100 Prozent online und live! Ich freue mich auch, dass everphone-CEO Jan im FireSide-Chat „Digital“ mit dabei ist!

Robert: Darauf freuen wir uns auch. Lara, vielen Dank für diese Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und reichlich Besucher beim Summit, um dieses wichtige Thema weiter voranzutreiben.

Lara: Aber gerne. Wir freuen uns auf alle Teilnehmer*innen beim Summit!

Unter ClimateSummit.de finden Sie alle wichtigen Information sowie Tickets.


Weblinks: klimaneutrales Büro

Transparenzhinweis: everphone-Gründer Jan Dzulko ist als Investor an der B2B-Plattform THE CLIMATE CHOICE beteiligt. Ergänzt wird die Plattform durch den Climate Transformation Summit. Bei der digitalen Veranstaltung, die am 10. und 11. Juni 2021 zum zweiten Mal durchgeführt wird, stellen Unternehmen ihre Klimaziele, Herausforderungen und Best-Practices vor und treffen dabei auf Anbieterinnen und Anbieter klimarelevanter Lösungen.  


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